Reichsadler 1889 - 1918 - trans klein
Schriftzug

Begradigen wir die verlogene Geschichte

Zuvor sollte an wissen, daß hier bereits Handelsrecht und Seerecht galt.
Am 25. Februar 1947 erklärte der Alliierte Kontrollrat das Land Preußen für aufgelöst, da es seit jeher „Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland“ gewesen sei. Keine 250 Jahre umspannt damit die eigentliche Existenz Preußens, eine Epi­sode nur in der Weltgeschichte und auch in den über 1.100 Jahren deutscher Geschichte. Seine Bedeutung aber für diese deutsche Geschichte war eine besondere, und zwar nicht nur in machtpolitischer, sondern auch in geistiger Hinsicht.

Da klingt dieses Verdikt aus dem Mund der Sieger des Zweiten Weltkriegs etwas seltsam, belegt doch die nüchterne Statistik, daß an allen zwischen 1701 und 1945 geführten Kriegen Frankreich mit 28 %, England mit 23 % und Rußland mit 21 %, aber Preußen (bzw. das Deutsche Reich) nur mit 8 % beteiligt gewesen sind.

Im Gegenteil kann Preußen für die meiste Zeit seiner Geschichte als geradezu besonders fortschrittlich gelten. Schon die Staats- und Verwaltungsreformen unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. und seinem Sohn Friedrich II. haben aus Preußen einen der modernsten und effizientesten Staaten seiner Zeit gemacht, auf dessen Vorbildwirkung sich sogar das Maria-Theresianische Reformwerk in weiten Teilen zurückführen läßt

Preußen ist also das Urbild des Staates in der deutschen Geschichte. Preußen ist der Wille zum Staat.

Jahrhundertelang waren die branden- burgischen Kurfürsten aus dem Hause Hohenzollern, das wie die Habsburger aus dem schwäbischen Raume stammt, nicht mehr und nicht weniger als deutsche Reichsfürsten und in keiner Hinsicht herausragend.

Preußen konnte nur Preußen werden, weil es den Herrschern gelang, die gesellschaftliche Elite – den Adel – auf das gemeinschaftliche Ideal des Dienstes am Staat einzuschwören.

In der Zeit des Zweiten Deutschen Reiches wurde der Kaisergedanke des Mittelalters von preußischen Historikern wie Sybel systematisch kleindeutsch umgedeutet (und damit seiner universalen Bedeutung beraubt), wurde Preußen von Historikern wie Treitschke ein „deutscher Beruf“ fast seit Anbeginn, zumindest aber seit dem 17. Jahrhundert zugeschrieben.

Preußen ist der Inbegriff deutscher Staatlichkeit. Preußen war schon Staat, als das Reich noch existierte. Als die Habsburger dann im 19. Jahrhundert aus eigener Schuld mehrere Gelegenheiten verpaßt hatten, das Heilige Römisch- Deutsche Reich in neuer Form Wiedererstehen zu lassen, wurde das Deutsche Reich durch Preußen.
Am 1. August 1806 legte der römisch-deutsche Kaiser die Krone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder und erklärte das „erste deutsche Reich“ für beendet. Es ist umstritten, ob der Kaiser überhaupt das Recht hatte, das Reich aufzulösen, oder ob er vielmehr lediglich für seine Person die Kaiserkrone hätte niederlegen dürfen. Regelwidrig war zudem, daß er weder den Reichstag noch die Reichsstände zuvor informiert hatte.

Da ist die Macht an das Volk übergegangen und nicht an die Politik.

Repräsentiert das Germanenthum gegenüber dem priesterlichen Römerthum die Freiheit des Geistes, führte das Germanenthum gegen die priesterliche Vergewaltigung seit lange den heißesten Kampf und muß man Preußen als die Kraft des Germanenthums, als dessen Ausdruck und dessen Repräsentanten erkennen, so müssen die preußischen Siege als Triumphe des germanischen Geistes, als Konservierungen und Ausbreitungen der freien deutschen Geistes-Errungenschaften und damit als Triumphe der Sache der Freiheit anerkannt werden.

Daraus folgt von selbst die Identität der preußischen und der germanischen Sache, die Wichtigkeit Preußens für die Sache der deutschen wie der allgemeinen Freiheit.
Die Schlammfluten der kirchlichen und damit der politischen Reaktion fanden in dem Triumphe der preußischen Waffen ihren Damm. Das Deutsche Reich wurde vor der Versumpfung bewahrt und das Licht der Aufklärung, die Freiheit des menschlichen Geistes, die Freiheit der Gewissen ist für das Deutsche Reich und damit für die Menschheit, das edle, das hehre Resultat der preußischen Siege, der preußischen Erfolge.

Bedenkt man, daß Preußen ohne die ernsten Pflichten und ohne die großen persönlichen Leistungen, welches es seinen Bürgern zumutet, nicht im Stande gewesen wäre, den großen geistigen Errungenschaften des Germanenthums, der Freiheit und Selbständigkeit desselben zum Siege zu verhelfen, und bedenkt man, was uns im Falle des Siegens der Priesterherrschaft erwartet hätte, hält man sich die Sätze des Syllabus und die Konsequenzen der päpstlichen Unfehlbarkeit vor das geistige Auge, dann wird man milder gegen die etwaigen Schwächen Preußens urteilen und wird hoffen, daß dieser Staat, wie er ja durch seine Siege der Menschheit das Fortschreiten offen gehalten, selbst stets nur im Fortschritte sein Lebenselement finden wird.

Reichsadler 1889 - 1918 - trans kleinErst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Einzug gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“

28. Juni 1919 - Friedensvertrag von Versailles unterzeichnet. Das war nicht der 10. Januar 1920. Schon spannend, wie hier gelogen wird.

Nach den Normen des weiterhin wirksamen, bis 1907 ratifizierten Völkerrechts gelten grundsätzlich diejenigen Staatsgrenzen, welche am letzten Tag vor Ausbruch eines Krieges bestanden hatten. In Bezug auf das Deutsche Reich war es am Vorabend des Ersten Weltkrieges der Staatsgebietsstand vom 31. Juli 1914. Dieses Datum gilt insbesondere dann, wenn man von völkerrechtlicher Nichtigkeit des sogenanntenVersailler Vertrages vom 28. Juni 1919 ausgeht.

Das Deutsche Reich, seine Verbündeten und Russland unterzeichnen am 15.12.1917 in Brest-Litowsk ein Waffenstillstandsabkommen.

Friedensvertrag des Ersten Weltkriegs
Am 3. März 1918 unterzeichneten die Sowjetregierung und die Mittelmächte den ersten Friedensvertrag des Ersten Weltkriegs.

Am 3. März 1918 wurde dann in Brest-Litowsk der Friedensvertrag unterzeichnet.

„Artikel I. Deutschland, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei einerseits und Russland andererseits erklären, dass der Kriegszustand zwischen ihnen beendet ist. Sie sind entschlossen, fortan in Frieden und Freundschaft miteinander zu leben.

In einem Ergänzungsvertrag vom August 1918 verpflichtete sich Sowjetrussland letztlich auch noch zur Zahlung von sechs Milliarden Goldmark an das Deutsche Kaiserreich. Im Gegenzug versicherte die deutsche Seite, sich nicht gegen die Bolschewiki im beginnenden Russischen Bürgerkrieg einzumischen. (Vertrag von Brest-Litowsk) Der Krieg mit den Mittelmächten war beendet, und Russland schied als Kriegspartei aus dem Ersten Weltkrieg aus.

Der erste Waffenstillstand von Compiègne (französisch Armistice de Rethondes) wurde am 11. November 1918 zwischen dem Deutschen Reich und den beiden Westmächten Frankreich und Großbritannien geschlossen und beendete die Kampfhandlungen im Ersten Weltkrieg.

Preußen wurde nie aufgelöst und die preußische Verfassung gilt immer noch.

The New York Times, ARMISTCE SIGNET

Der Kaiser ist nach Holland geflohen

 

Reichs-Gesetzblatt 1919, Nr. 140Der Versailler Vertrag ist am 26. Juli 1919 in Kraft getreten.

Der kleine Vertrag von Versailles oder der polnische Minderheitenvertrag, formell als Minderheitenschutzvertrag zwischen den Alliierten und Assoziierten Hauptmächten und Polen bezeichnet, war ein in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg von den Mächten der Triple-Entente (ohne Sowjetrussland), den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und dem Japanischen Kaiserreich mit der Republik Polen abgeschlossener bilateraler Minderheitenvertrag. Ferner wird der polnische Minderheitenvertrag zusammen mit Artikel 87 bis 93 des Vertrags von Versailles als formelle Anerkennung von Polen als souveräner und unabhängiger Staat auf internationaler Ebene betrachtet.

Die Siegermächte beschlossen, dass wegen der erheblichen nicht-polnischen, nicht zuletzt deutschen Minderheiten auf Gebieten, die von Polen beansprucht wurden, sowie wegen anhaltender kriegerischer Auseinandersetzungen (insbesondere dem polnisch-ukrainischen Krieg von 1918 bis 1919 und dem polnisch-sowjetischen Krieg von 1919 bis 1920) Polen im Gegenzug für die gewährte staatliche Unabhängigkeit ein Abkommen zum Schutz der Minderheiten und ihrer Rechte zu unterzeichnen hatte.

Staatsangehörigkeitsregelungen und der Staatsbürgerschaftspraxis von Nationalstaaten hat auch Hannah Arendt hingewiesen, als sie die Minderheiten nach dem Ersten Weltkrieg als „die Vettern der Staatenlosen“ bezeichnete und 1951 in ihrem Werk Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft das Phänomen beschrieb, dass gerade in dem Augenblick die Garantie allgemeiner Menschenrechte in moderne Verfassungen aufgenommen wurde, als mit der Verwirklichung des nationalstaatlichen Prinzips auch in Ostmittel- und Südosteuropa allgemeine Menschenrechte als nationales Recht definiert wurden. Damit sind doch alle über verträge besatzergewollt staatenlos.

Seit altersher, schon seit Perikles berühmter Rede und Platos Lehre vom Staat, war und ist es das oberste, fast möchte ich sagen, einzigste Postulat für die Politik eines Staatsmannes und seiner Beurteilung in der Geschichte, alles daran zu setzen, seinem Volk den seiner Führung anvertrauten Staat, das für seine Existenz, für die Erhaltung und Verbesserung seiner Lebensbedingungen, seiner Machtstellung unter den Völkern Höchstmögliche zu erreichen, gleichgültig mit welchen Mitteln.

Jedes Volk der Erde hat in seiner Geschichte Staatsmänner, die von diesem Standpunkt aus als Heroen, als leuchtende Vorbilder, gefeiert und geehrt, als solche in die Geschichte eingegangen sind, nur weil sie Erfolg gehabt haben, ohne zu prüfen, ob die von ihnen zur Erreichung des Erfolges angewandten Mittel mit den ethischen Grundsätzen nicht nur der christlichen, sondern aller hochstehenden Sittenlehren im Einklang standen oder nicht. Da ist Frau Merkel und ihr Team eines der grüßten Verbrechersyndikate.

Die nationalsozialistische Regierung Deutschlands hat nach 1933 den Versailler Vertrag mehrfach gebrochen. Seine Gültigkeit endete offiziell am 30. Januar 1937 durch einseitige Aufkündigung durch das Deutsche Reich. In einer Note vom 17. April 1934 stellte die französische Regierung heraus, dass sie einer kalten Außerkraftsetzung des Versailler Vertrags nicht zustimme.

Der Vertrag von Versaille existiert daher seit 1938 nicht mehr. Mehrere Länder verabschiedeten den Vertrag jedoch nicht in ihren Parlamenten oder beendeten, wie 1921 die USA, den Kriegszustand mit Deutschland mittels eigener Verträge.

Vertrag von Versaille

Abschnitt VIII. Soziale und staatliche Versicherungen in den abgetretenen Gebieten, Artikel 312.
Unbeschadet der in anderen Bestimmungen des vorliegenden » Vertrages enthaltenen Bestimmungen verpflichtet sich die deutsche Regierung, derjenigen Macht, welcher deutsche Gebiete in Europa abgetreten werden, oder der Macht, die frühere Gebiete als Mandatar kraft Artikel 22 von Teil 1 (Völkerbund) verwaltet, den Teil der von Regierungen des Reiches oder der deutschen Bundesstaaten oder der unter ihrer Aufsicht tätigen öffentlichen oder privaten Körperschaften angesammelten Reserven zu übertragen, die dazu bestimmt sind, den Fortgang aller sozialen und staatlichen Versicherungen in diesen Gebieten zu ermöglichen.

Die Mächte, auf welche diese Gelder übertragen werden, sind verpflichtet, sie zur Ausführung der aus diesen Versicherungen herrührenden Verpflichtungen zu verwenden

Die Bedingungen dieser Übertragung werden durch besondere Abmachungen zwischen der deutschen Regierung und den in Frage kommenden Regierungen geregelt.

Im Falle, daß diese Sonderverträge nicht dem vorigen Abschnitt entsprechend binnen drei Monaten nach Inkrafttreten dieses Vertrages abgeschlossen würden, sollen die Übertragungsbedingungen in jedem einzelnen Falle einer Kommission von fünf Mitgliedern unterbreitet werden; eines derselben wird von der deutschen Regierung, eines von der anderen beteiligten Regierung ernannt, drei ernennt der Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes aus Untertanen der anderen Staaten. Diese Kommission soll in den drei Monaten nach ihrer Einsetzung dem Rat des Völkerbundes durch Stimmenmehrheit gefaßte Vorschläge unterbreiten; die Entscheidungen des Rates sind von Deutschland und dem anderen beteiligten Staate unverzüglich als bindend anzusehen.

Da gibt es doch die Kaiserversicherung, die uns vorenthalten wir. Und die Wahrheit ist auch raus. Es handelt sich eindeutig um Firmen und keine Staaten, wo jeder Vertarg versichert sein muß. Deutschland hatte diesen Vertarg nicht, sondern dem Deutschen Reich wurde er aufgezwungen. Verträge zu Lasten Dritter sind aber immer ungültig.

Beispielsweise bezeichnet Putin zum Beispiel den Versailler Friedensvertrag sinngemäß als einen nie dagewesenen Raubvertrag, der das deutsche Volk demütigen und knechten sollte. Auch Papst Benedikt XV. nannte das Dokument schon ein „rachsüchtiges Diktat“ mit weltweiten Auswirkungen.

Mit der dritten Teilung Polens 1795 verschwand das Land für 123 Jahre von der politischen Karte Europas. Als Polen 1918 in jenen Gebieten wieder neu errichtet werden sollte, die „von unbestritten polnischer Bevölkerung bewohnt sind“ (Woodrow Wilson, Punkt 13 des 14-Punkte-Programms), waren territoriale Konflikte mit den Nachbarstaaten vorprogrammiert. Die Konflikte wurden nicht nur politisch ausgetragen, sondern – wie im Falle Polens mit Sowjetrussland – auch militärisch. Auch mit dem Deutschen Reich konnten die unterschiedlichen Ansprüche nicht friedlich gelöst werden.

Der britische Economist urteilte in seiner Millenniumsausgabe 1999/2000, das letzte Verbrechen im Ersten Weltkrieg sei der Versailler Vertrag gewesen, dessen harte Bedingungen einen weiteren Krieg unausweichlich gemacht hätten. Das ist genau so gelogen, da weder der erste, noch der zweite Weltkrieg vom Deutschen Reich ausgegangen ist.

Das Deutsche Reich war schuldlos am WW I, folglich ist das Versailler Diktat ein Verbrechen.

Das Ziel des Verbrechens von Versailles war das gleiche wie die Inszenierung des WW I und ist bis zum heutigen Tag das gleiche geblieben. Der Krieg, der gegen das Deutsche Reich geführt wird, dauert inzwischen länger als der 100-jährige Krieg zwischen England und Frankreich.

Die Bundesrepublik Deutschland musste seit 1953 wieder Reparationszahlungen aus dem Versailler Vertrag leisten, die erst im Jahr 2010 abgeschlossen wurden. Damit ist der Vertrag zum zweitenmal erloschen und es wird einfach weiter gemacht.

Die Juden haben den II. Weltkrieg erklärt und nicht das Deutsche Reich.

Nicht ohne Grund hetzte Winston Churchill, der völkermordende Vasall überstaatlicher Mächte, im Jahre 1943 auf der Konferenz von Teheran gegen Preußen, obwohl dies längst zunächst von der Sozialdemokratie und dann vom Nationalsozialismus seines Schwertes beraubt war: „Ich möchte betonen, daß Preußen die Wurzel allen Übels ist.“

Und nicht ohne Grund ist der preußische Staat bis auf den heutigen Tage in sechs Verwaltungszonen gespalten: Ostpreußen unter der Russischen Föderation, Ost- und Westpreußen, Posen, Schlesien und Pommern unter der Republik Polen, Nord-Schleswig unter Dänemark, Eupen-Malmedy unter Belgien, das Memelland unter Litauen und der klägliche Rest unter eine Firmen-Republik des Bundes, die direkt von den geborenen Feinden Preußens kontrolliert wird.

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“

äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten.

JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY

Es waren die weltweit vernetzten Juden, die die damaligen Weltmächte in den Vernichtungskrieg gegen Deutschland trieben:
„Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. … Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“
Schrieb die „World Chronicle“ und die „Jewish World Chronicle“ am 5.9.1939, sowie auch die „Times“.

Nathan Kaufmann:
„48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939:
„Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“.

Der Adel ist nicht mehr wie die erste Treuhand. Jeder hat seinen Titel im Vatikan gekauft. Es sind also keine besonderen Menschen.

Da tauchen doch plötzlich sogenannte Adlige auf, die nur eine Treuhand des Vatikan waren, die bereits seit spätestens 1919 nicht mehr existieren. Adelsaufhebungsgesetz (AdaufG), Gesetz vom 3. April 1919 über die Aufhebung des Adels. 1848 ist in den Grundrechten der Deutschen der Adel abgefunden und verboten. Es steht heute noch in der Verfassung von Preußen. Adel ade.

Ratzinger ergänzte im Jahr 2011 den Act of Settlement, so daß nur noch anglikanische Kirchenangehörige einen Anspruch auf die Thronfolge auf den englischen Thron haben. Dadurch wurden die deutschen Adligen aus der Thronfolge ausgeschlossen.

Durch das Motu Proprio von Papst Franziskus wurde am 1.9.2013 die diplomatische Immunität der Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte usw., aller von der Kurie gegründeten Entitäten, aufgehoben. Davon ist auch die UN, EU, alle Regierungen und sogenannte Behörden und alle sogenannten Gerichte, Banken weltweit.

Auf den Tag genau 1212 Jahre nachdem die röm. kath. Kirchen Karl den Großen zum Kaiser gekrönt und ihn zum Oberhaupt der röm. kath. Kirche auf Ewigkeit gekrönt
 hat. Die Deutschen Nationen bekamen den Titel, – Heiliges römisches Reich Deutscher Nationen, auf Ewigkeit verliehen. (25.12.800).

Die ganze Welt wurde von ihren Regierungen betrogen, ein Blick in die UNO- Mitgliedsliste und man hat alle auf einem Blick. Die UNO, ein privates Handelsunternehmen, gegründet von Rockefeller und Rothschild. Wer hierüber Staaten redet, lügt wie gedruckt.

Tatsächliche Staaten sind nur noch der Iran, Syrien, Kuba, Nord-Korea und das Deutsche Reich. Vorher gab es noch den Irak und Lybien. Mit etwas selbstständigem Nachdenken sollte jeder darauf kommen, was wirklich läuft. Kuba wackelt sowieso. Das Deutsche Reich ist von Verrätern aus den eigenen Reihen besetzt und handlungsunfähig. Die endgültige Vernichtung läuft aber auf Hochtouren.

Wie sagte Nostradamus vor 500 Jahren in seinen Zenturien für den Anfang des 21. Jahrhundert.

Wie Heuschrecken kommen sie über das Meer mit dem Ziel Europa zu erobern. Nach anfänglichen Erfolgen schließen die Europäischen Nationen sich dann aber zusammen und jagen sie übers Meer zurück. Danach werden dann auch alle Regierungen und die Kirche zum Teufel gejagt.

Hier könnt ihr mal überlegen was Nostradamus gemeint hat.

Besatzungsrecht wurde in Bundesrecht überführt. Das heißt Besatzungsrecht gilt immer noch. Der Artikel 144 GG sagt deutlich, daß im Bundestag und Bundesrat Deutsche sitzen müssen, was nicht der Fall ist. Daher gibt es diese Gremien nicht.

Der Bundesstaat Preußen ist seit dem 15.09.2019 proklamiert und ads Deutsche Reich ist damit handlungsfähig und daher jeder Versuch den Menschen weiter in der Fiktion als Leibeigenen zu halten ein Kriegsverbrechen.

Alle, welche das verbrecherische Unheil in Form der Masseneinwanderung von verarmten und ungebildeten Drittweltvolk und ihrer finanzruinösen Verschuldungspolitik und Verschleuderung der deutschen Selbstbestimmung an das Ausland, angerichtet haben, werden sich wegen Völkermord und Kriegsverbrechen verantworten.

Die EU, die kein Land, sondern eine nicht gewählte faschistisch regierende Diktatur ist, hat für uns kein Existenzrecht mehr als freies geistiges Volk. Mit der Veröffentlichung der Wohlfahrtspakete für alle 209 souveränen Länder gibt es keinen Grund mehr, dass alle EU-Länder in Europa Mitglied des nicht gewählten
NS-Faschistenclubs der NWO in Brüssel sind. Wo kein Vertrauen mehr besteht, kann die Bilderberg-Kabale keinen politischen Zwang mehr ausüben.

Alle Regierungsbeamten und Helfershelfer, die Gesetze verabschiedet haben, die eine Asylindustrie auf staatlicher, nationaler oder internationaler Ebene zu legalisieren, oder diesen Asylbetrug anderweitig unterstützt haben, können nun wegen Völkermord, kriminellen Fehlverhaltens und auch wegen Kriegsverbrechen nach dem Nürnberger Kodex angeklagt werden.

Alle Regierungsbeamten und Helfershelfer, die Gesetze verabschiedet haben, die Impfstoffbetrug auf staatlicher, nationaler oder internationaler Ebene legalisieren, oder diesen Impfstoffbetrug anderweitig unterstützt haben, können nun wegen Impfstoffbetrug, kriminellen Fehlverhaltens und auch wegen Kriegsverbrechen nach dem Nürnberger Kodex angeklagt werden.

Alle Regierungsbeamten und Helfershelfer, die Gesetze verabschiedet haben, die Wettermanipulationen auf staatlicher, nationaler oder internationaler Ebene legalisieren, oder diese Umweltvergiftung und Lebensmittelvergiftung anderweitig unterstützt haben, können nun wegen Versuchten Mord, kriminellen Fehlverhaltens und auch wegen Kriegsverbrechen nach dem Nürnberger Kodex angeklagt werden.

Alle Regierungsbeamten, Juristen, Banker und Helfershelfer, die Gesetze verabschiedet haben, die Kollateralbetrug auf staatlicher, nationaler oder internationaler Ebene legalisieren, oder diesen Betrug an den Kreditoren anderweitig unterstützt haben, können nun wegen Völkermord, kriminellen Fehlverhaltens und auch wegen der altiven Teilnahme an Kriegsverbrechen nach dem Nürnberger Kodex angeklagt werden.

Gleiches gilt für de Mediziner, die den Cancer Akt unterstützen, Betreuung als politische Waffe nutzen, Impfungen promoten, Organe verpflanzen. Embryonen in den Handel bringen, können nun wegen Völkermord, kriminellen Fehlverhaltens und auch wegen der altiven Teilnahme an Kriegsverbrechen nach dem Nürnberger Kodex angeklagt werden.

Wer öffentlich lügt, eine Lüge wirtschaftlich vermarktet, Deutsche zu Reichsbürgern defarmiert ist wegen der altiven Teilnahme an Kriegsverbrechen schuldig.

Die Kapitänin der EU-Titanic kommt sinnigerweise aus der BRD, die mit der EU durch den Brexit absaufen wird. Noch am Tag der Brexit-Abstimmung versuchte Ursula von der Leyen mit einem Vortrag bei der London School of Economics den harten Austritt, den echten Austritt, zu verhindern, indem sie auch bei Johnson noch einmal anbettelte, doch das Austrittsdatum zu verschieben. Sie erhielt von Johnson eine lächelnde Abfuhr.

Johnsons Brexit-Minister Barclay stellte gestern vor der Abstimmung klar: "Wir werden am 31.12.2020 draußen sein. Wie bereits in unserem Manifest festgelegt, wird das Austrittsgesetz die bisherige EU-Gesetzeshoheit in unserem Land beenden, und wir werden unsere Souveränität wiederherstellen, dauerhaft.

Neu-Schwabenland ist Staatsgebiet vom Deutschen Reich wie Schlesien, Pommern, Posen, Ostpreußen, Westpreußen, Memelland, Stettin, Kolberg, Breslau, Königsberg, Danzig,

siehe Bundesanzeiger Nr. 149, 5.8.1952

Der Spiegel Nr. 3, 18.01.1956

„Anspruch des Deutschen Reiches nach der „Schwabenland“-Expedition 1938/1939“ Seite 32, auf Grundlage der Deutschen Antarktis Expedition vom 17.12.1938 bis
11.04.1939.

In den schier unergründlichen Strudel der vatikanischen Verquickungen wird häufig auch Preußen gesehen und dabei wird suggeriert der König von Preußen, der ab 1871 das Präsidium des Bundes mit dem Titel deutscher Kaiser führt, sei als gekröntes Staatsoberhaupt nur ein weiterer Vasall Roms.

Hier kommt die erzwungene Geschichtsunkenntnis moderner Deutscher zum Tragen, denn, gierig nach Aufklärung und Wissen, wird auch dieses im Gesamtzusammenhang so winzig kleine Detail ungeprüft übernommen. Hier und dort kann man lesen, die Hohenzollern können als Herrschergeschlecht schließlich nur Vasallen des Vatikan gewesen sein.

Dass dem nicht so wahr, sondern daß gerade Preußen ganz im Gegenteil über zwei Jahrhunderte lang der erbitterste Widersacher Roms gewesen ist, haben wir in unserem Artikel Preußens Mission: Schwert des Germanenthums bereits aufgezeigt. Allen mit dem Thema Preußen und katholische Kirche gänzlich Unbedarften legen wir einführend den Artikel Das Gottesgnadentum des deutschen Kaisers wärmstens ans Herz.

Preußens Auseinandersetzung mit dem Vatikan sorgen sie für ein umfassendes Verständnis der Rolle Preußens im Deutschen Reich und auch in Europa in der Auseinandersetzung mit dem Vatikan um die Vorherrschaft in Europa. Der Text gliedert sich in zwei Kapitel: § 130 beschreibt die Entwicklung bis zum Erlaß der Verfassungsurkunde für den Preußischen Staat vom 31. Januar 1850, § 131 beschreibt die Entwicklung seit dem Erlaß der Verfassungsurkunde bis ins Deutsche Reich.

Zweiter Titel – Katholische Kirche

§ 130

A. Bis zum Erlaß der Verfassungsurkunde

Der brandenburgisch-preußische Staat war bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Großen sowohl nach seiner politischen Stellung als nach dem Bekenntnis der weit überwiegenden Mehrzahl seiner Bevölkerung im wesentlichen ein evangelischer Staat. Dies änderte sich erst mit dem Erwerb Schlesiens und der Teilung Polens. Für Schlesien hatte Friedrich der Große im Berliner Frieden vom 28. Juli 1742 die Zusicherung erteilt, die katholische Kirche in Status quo zu erhalten, jedoch „mit gänzlichem Vorbehalt der denen dahiesigen Protestanten zu verstattenden ohnumschränkten Gewissensfreiheit und der dem Souverän des Landes kompetierenden Gerechtsame“. Unter Festhaltung aller landesherrlichen Befugnisse und Zurückweisung aller Übergriffe des Klerus hielt Friedrich der Große die bestehende schlesische Kirchenverfassung aufrecht. In ähnlicher Weise wurde mit der katholischen Kirchenverfassung derjenigen Gebietsteile verfahren, welche durch die Teilung Polens mit dem preußischen Staat vereinigt wurden.

In dem auf evangelischer Grundlage erwachsenen paritätischen Staate Preußen wurde indes die Regulierung dieser Angelegenheiten durch ein förmliches mit der römischen Kurie abzuschließendes Konkordat für unzulässig erachtet.

Der preußische Staat hatte auf diese Weise seit Erlaß der Verfassungsurkunde auf die Ausübung fast alle Hoheitsrechte über die katholische Kirche, insbesondere auf jeden Einfluß auf Bildung und Erziehung der Geistlichen, auf die Mitwirkung bei Besetzung der geistlichen Ämter, auf jede Aufsicht über die kirchliche Straf- und Disziplinargewalt, auf jede nennenswerte Kontrolle bei der kirchlichen Vermögensverwaltung verzichtet.

Der Beschluß des Vatikanischen Konzils vom 18. Juli 1870, die Dogmatisierung der päpstlichen Unfehlbarkeit und des päpstlichen Universalepiskopates, ließ keinen Zweifel mehr über die Zielpunkte der Politik der römischen Kurie.

Mit dem Vatikan hat der Bundesstaat Preußen nichts zu tun.

Auch nicht mit den vom Vatikan eingesetzten sogenannten Kaisern und Königen.

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